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Aktuelles

Fundamentsanierung WEA

In einem WEA Fundament haben wir, u.a durch Endoskopie, Schäden nachgewiesen, die eine Nachverpressung erforderlichmachten. Um dynamische Störeinflüsse beim Einbringen des Verpressgutes und der Erhärtung zu vermeiden, wurde durch das Ingenieurbüro Fröhling & Rathjen gemeinsam mit PSI eine Sanierungslösung entwickelt. Für das Anheben mussten die 3600 kN Gewichtskraft überwunden werden.

Belastungsversuch post

Erhalt historischer Bausubstanz bei Großprojekten

Durch eine experimentelle Tragsicherheitsbewertung konnten alte Deckensysteme wie Stahlbetonrippen- und Stahlsteindecken weiter genutzt werden, was zu nicht unerheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen führt.

Belastungsversuch post

 

Ein großes Bürogebäude in atraktiver Innenstadtlage soll für Wohnzwecke umgenutzt werden. Das hauptsächlich vorhandene Tragsystem besteht aus Koeneneschen Plattendecken. Seit der Errichtung Anfang des 20 sten Jahrhunderts fanden zahlreiche Umbauten sowie die Reparatur von Kriegsschäden statt, so dass jetzt auch andere Decktensysteme vorhanden sind. Für die zerstörungsfreie quantitavive Analyse der aktullen Deckensysteme kam ein Radarsystem GSSI mini HR zum Einsatz. Nach dieser Analyse konnte die Stichprobe für die Experimentelle Tragsicherheitsanalyse optimiert werden. In den Belastungsversuchen konnten ausreichende Tragreserven für die weitere Nutzung nachgewiesen werden.

Belastungsversuch LEA Frankfurt 3

Belastungsversuch LEA Frankfurt 2

Im Radarbild sind I- Profile sowie die Deckenstärke gut erkennbar.

Belastungsversuch LEA Frankfurt 8

Belastungsversuch LEA Frankfurt 7

Plattendecke schematisch und Radarbild

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